Next ID will Telecom die Marktführung bei Call-In Sendungen abnehmen
Laut einem Artikel der Wirtschaftswoche will Renatus Zilles, der Geschäftsführer von Next ID, einer Freenet-Tochter das Geschäft rund um Mehrwertnummern aggressiv ausbauen.
Ziel der Anstrengungen ist es, die deutsche Telekom als Platzhirsch bei Call-In Sendungen mit 0137 Votingnummern zu vertreiben. So soll noch in dieser Woche das deutsche Sportfernsehen (DSF), das bisher bei der Düsseldorfer Q1die Premium Rate Nummern bezog, den Wechsel zu Next ID bekanntgeben.
Der Umsatz, im 2. Quartal gut 30 Millionen Euro, soll damit schon im nächsten Geschäftsjahr signifikant steigen.
Allgemein sollen sich die Call-In Umsätze bis 2009 auf 680 Millionen Euro verdoppeln. Die TV Sender suchen dringend Ersatz für schwindende Werbeerlöse und setzen verstärkt auf Gewinnspiele und Mitmach-Shows.
Auch kwa:k Telecom bietet die dazu benötigten Voting-Nummern in einer ganzen Reihe von Ländern, wie zum Beispiel in Polen.
Ziel der Anstrengungen ist es, die deutsche Telekom als Platzhirsch bei Call-In Sendungen mit 0137 Votingnummern zu vertreiben. So soll noch in dieser Woche das deutsche Sportfernsehen (DSF), das bisher bei der Düsseldorfer Q1die Premium Rate Nummern bezog, den Wechsel zu Next ID bekanntgeben.
Der Umsatz, im 2. Quartal gut 30 Millionen Euro, soll damit schon im nächsten Geschäftsjahr signifikant steigen.
Allgemein sollen sich die Call-In Umsätze bis 2009 auf 680 Millionen Euro verdoppeln. Die TV Sender suchen dringend Ersatz für schwindende Werbeerlöse und setzen verstärkt auf Gewinnspiele und Mitmach-Shows.
Auch kwa:k Telecom bietet die dazu benötigten Voting-Nummern in einer ganzen Reihe von Ländern, wie zum Beispiel in Polen.
raffzahn - 14. Okt, 20:35
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